Was?

"Die Linke machte einmal den Fehler anzunehmen, daß sie ein Monopol auf Antikapitalismus hätte; oder umgekehrt: daß alle Formen des Antikapitalismus zumindest potentiell fortschrittlich seien. Dieser Fehler war verhängnisvoll – nicht zuletzt für die Linke selbst.” Moishe Postone, 1974

"Neofaschistische Strömungen in aller Welt gehen... mit dem antisemitischen islamistischen „Widerstandskampf“ konform, obwohl sie gleichzeitig rassistische Stimmungen gegen Migranten aus den islamischen Ländern schüren. Auch große Teile der globalen Linken begannen umstandslos die Glorifizierung des alten „Antiimperialismus“ auf die islamistischen Bewegungen und Regimes zu übertragen. Das kann nur als ideologische Verwahrlosung gekennzeichnet werden, denn der Islamismus steht gegen alles, wofür die Linke jemals eingetreten ist; er verfolgt jedes marxistische Denken mit gnadenloser Unterdrückung und Folter, er stellt Homosexualität unter Todesstrafe und behandelt die Frauen als Menschen zweiter Klasse." Robert Kurz, "Der Krieg gegen die Juden" 2009

Diese Plattform ist ein Zusammenschluss parteiunabhängiger und autonomer linker Gruppen und Personen in Bayern.

Montag, 30. Januar 2012

Antisemitismus in der Linken?

Quelle: (hpd) Der Kommunikationswissenschaftler Maximilian Elias Imhoff legt in seiner Studie erstmals eine empirische Untersuchung zu den einschlägigen Einstellungen in diesem politischen Lager vor und macht ebendort um die 17 Prozent von Personen mit einem verdichteten antisemitischen Weltbild aus.

Der Autor arbeitet dabei aber mit einem Antisemitismus-Verständnis, das weniger an der Feindschaft gegen Juden als Juden, sondern mehr an pauschaler und übertriebener Kritik an der Politik des Staates Israel orientiert ist.


Antisemitische Einstellungen trifft man im politischen Spektrum meist „rechts“ an. Gibt es aber auch eine Judenfeindschaft von „links“? Über diese Frage wird seit Jahren in der breiteren Öffentlichkeit wie in den entsprechenden Wissenschaftsdisziplinen kontrovers diskutiert. Empirische Untersuchungen konstatierten meist ein eindeutiges „links-rechts“-Gefälle, d. h. je stärker eine politische Position nach rechts gerichtet ist, desto höher müssen ebendort die antisemitischen Einstellungen beziffert werden. Gleichzeitig findet man in der Kommentierung zur Rolle des Staates Israel im Nahost-Konflikt nicht selten bis in feindliche Grundpositionen hineingehende Einstellungen in der „Linken“. Wie es nun aber um die Existenz und Quantität einer solchen Judenfeindschaft steht, will der Kommunikationswissenschaftler Maximilian Elias Imhoff in seiner Arbeit „Antisemitismus in der Linken. Ergebnisse einer quantitativen Befragung“ aufzeigen. Deren Zentrum bildet die Auswertung einer Datenerhebung in Form von 218 komplett ausgefüllten Fragebögen.

Zunächst geht es aber im theoretischen Teil um Ausführungen zur Definition von „radikale Linke“, dem Antisemitismus und dem Antizionismus, handelt es sich dabei doch um die zentralen Arbeitsbegriffe der Studie. In diesem Kontext entwickelt Imhoff auch Hypothesen über die Besonderheiten des Antisemitismus in dem untersuchten politischen Lager. Danach stellt er die Methode der Erhebung insbesondere bezogen auf die Operationalisierung des Antisemitismus, also die Messung entsprechender Einstellungen in Form eines Score vor. Hierbei betont der Autor: „Eine quantitative Befragung unter Linksradikalen zum Antisemitismus ist ein Stück weit Pionierarbeit, denn Antisemitismus wurde ... noch nicht derart untersucht. Der Vorteil ist, dass eine auf Linke zugeschnittene Befragung im Gegensatz zu allgemeinen Befragungen zum Antisemitismus in der Gesamtbevölkerung, sich voll auf die linken Besonderheiten einlassen kann“ (S. 15f.). Und schließlich folgt eine Präsentation der Ergebnisse auch und gerade hinsichtlich einer Überprüfung der Hypothesen.

Imhoff formuliert dazu bilanzierend: „Die Faktorenanalyse hat gezeigt, dass alle erhobenen Items eng miteinander zusammenhängen. Es gibt keine bestimmten Facetten linker Israel- und Judenabneigung. ... 21 % der Linken der Stichprobe besitzen Abgrenzungsprobleme nicht nur zu einzelnen antisemitischen Ressentiments, sondern zu der Verdichtung dieser Ressentiments zum Antisemitismus. Bei weiteren 17 % verdichten sich diese Ressentiments durch hohe Zustimmung zu den einzelnen Items tatsächlich zu einem Antisemitismus“ (S. 139). Es sei deutlich „geworden, dass die Israelkritik pro-palästinensischer Linker häufig nach altbekannten antisemitischen Mustern funktioniert oder zumindest von ihnen nicht abzugrenzen ist.“ Und weiter heißt es: „Je einseitiger die Solidarität der palästinensischen Seite gilt, desto deutlich antisemitischer die Denkweise. Mitgefühl für die Palästinenser und Hass gegen die Israelis - weil die Perzeption Israels emotional-kognitiv aufgekocht ist - sind demnach häufig sehr eng miteinander verbunden“ (S. 140).

Bislang gab es noch keine empirische Untersuchung, die sich dezidiert mit dem Antisemitismus bei den „Linken“ beschäftigte. Insofern stellt die Entwicklung einer entsprechenden Skala eine Pionierleistung dar. Gleichwohl kann diese keine kritiklose Akzeptanz finden, führen deren Inhalte doch zu einer Verzerrung des Resultats. Zwar beschäftigt sich Imhoff mit dem Antisemitismus, dessen Kern als Feindschaft gegen Juden als Juden spielt aber für die Nutzung der Einstellungsstatements keine prägende Rolle. Hier kommen vielmehr Negativbilder und Ressentiments gegen den Staat Israel zum Einsatz. Ob damit auch immer eindeutig eine antisemitische Auffassung gemessen werden kann, darf in nicht wenigen Fällen mit guten Gründen bezweifelt werden. Einseitige, falsche oder schiefe Kritik an Israel muss nicht per se durch Judenfeindschaft erklärt werden. Warum hier nicht auch ein dogmatischer „Antiimperialismus“ ein ideologisches Motiv sein kann, hätte zumindest einmal vergleichend in die Analyse einbezogen werden müssen.

Armin Pfahl-Traughber

Maximilian Elias Imhoff, Antisemitismus in der Linken. Ergebnisse einer quantitativen Befragung, Frankfurt/M. 2011 (Peter Lang-Verlag), 161 S., 27,80 €

Freitag, 27. Januar 2012

I Will Survive: Dancing Auschwitz


Zu Holocaustgedenktag 2012



This clip complements the previous two clips in the series 'I Will Survive: Dancing Auschwitz.'
In June 2009, I, together with my father, my four children and niece, travelled to Poland to retrace my parents' past. While on a cattle wagon at Radagost Station in Lodz, my father experiences flashbacks. He reenacts the memory of his three-day journey in a similar cattle wagon, heading to Auschwitz, 65 years earlier, and appears to enter a trancelike state. In his native tongue, he carries on an improvised dialogue with the imaginary peasants he passed on the way.
This clip also raises my own personal concerns as a Jew. I ask my father: 'Do I look like a 'JEW?' I ask my mother: 'If you had your time again, would you choose to be Jewish?' and I ask my daughter: 'What did you feel when you returned to Australia?'



"Zu "I will survive" tanzt der 89-jährige Auschwitzüberlebende Adolek Kohn in einem Video vor der Kulisse mehrerer KZs und ist so zum Youtube-Star geworden." -> quelle taz





Dienstag, 17. Januar 2012

„Gegen linke Solidarität mit der iranischen Atomwaffenlobby“

Wir kritisieren aufs Schärfste den Aufruf des Münchner „Aktionsbündnisses gegen die Nato-Sicherheitskonferenz“ und fordern alle UnterzeichnerInnen aus der Linkspartei auf, ihre Unterschrift sofort zurück zu ziehen.

Laut aktueller Unterstützerliste sind das teilweise die bekannten de facto-UnterstützerInnen der Regimes in Syrien und Iran: Eva Bulling-Schröter MdB DIE LINKE, Sevim Dagdelen, MdB DIE LINKE,Nicole Gohlke MdB DIE LINKE,Heike Hänsel MdB DIE LINKE und Inge Höger MdB DIE LINKE. (1)

Ebenso fordern wir die unterstützenden LINKE-Gliederungen und autonomen Linken auf, ihre Unterstützung zurückzuziehen.

Das Aktionsbündnis behauptet, kein Land werde von Iran bedroht und Ahmadinedschad Aufrufe, Israel von der Landkarte zu tilgen, seien
nachweislich falsch. Auch sei es nach ihrem Dafürhalten angesichts „der Jahrzehnte langen Boykottmaßnahmen und Kriegsdrohungen von Seiten der westlichen Großmächte“ verständlich, „wenn die Regierung in Teheran [im Bau von Nuklearsprengköpfen] die einzige Abschreckungsmöglichkeit gegen einen möglichen Krieg“ sähe. Die iranische Atombombe mitsamt ihren Raketen-Trägersystemen wird von den FriedensfreundInnen also zur pazifistischen Aktion verklärt und damit ein Schulterschluss mit den Produzenten und Anwendern von Massenvernichtungswaffen gesucht. (2,3)

Beispielhaft kann der Beschluss der Grünen Jugend Bayern gelten:
"Auch innerhalb des Bündnisses ist eine gewisse regressive Kapitalismuskritik erkennbar, die sich strukturell antisemitisch äußert und die Probleme schlicht ”den Herrschenden“ unterschiebt und somit deren Ursache äußerst vereinfacht darstellt. Die GRÜNE JUGEND Bayern distanziert sich von jedem Antisemitismus und tritt deshalb nicht dem Anti-SiKo-Bündnis bei." (4)


Linke Solidarität hat den AtomwaffengegnerInnen im Iran zu gelten, den gesteinigten Frauen und Männern, den öffentlich an Baukränen gehenkten homosexuellen Jugendlichen und Erwachsenen, den wegen "Abfall vom Islam" ermordeten HumanistInnen, den gefolterten und getöteten AktivistInnen der Demokratiebewegung, den verfolgten GerwerkschafterInnen.

Linke Gruppen und Personen, die antidemokratische,
homophobe, diktatorische, sexistische und klerikale Regime und Gesellschaftsstrukturen verharmlosen und unterstützen, stellen sich ausserhalb der emanzipatorischen Bewegung und verlieren jeden Anspruch, gemeinsam an einer besseren, gerechteren Welt mitzuarbeiten. Sie sind eher Teil des Problems denn Teil der Lösung.


Stop the Bomb! Free Iran now! No deals with the Iranian regime!

"Offenbar ist es für eigenständige Aktionen gegen die Konferenz (und das Bündnis) noch zu früh, jedenfalls ist bisher nichts dergleichen bekannt. Und so wird es wohl auch in diesem Jahr zu ähnlichen Szenen am Rande der Anti-Siko-Demo kommen, wie im vergangenen Jahr. Das bringt - außer dem Aha!-Effekt und der Selbstbestätigung der Akteur_innen wenig. Doch die Chancen für eine progressivere "Siko"-Kritik steigen." so kommentiert zu Recht luzi-m.org (5)

Überblick: Informationen zum iranischen Regime bei "Stop the Bomb"

Quellen:
  1. http://sicherheitskonferenz.de/Liste-Siko-Aufruf-2012
  2. http://schlamassel.blogsport.de/
  3. http://sicherheitskonferenz.de/Siko2012/SiKoZ/SiKoZ-2012-Seite3.pdf
  4. Beschluss Landesjugendkongress
  5. http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2012/01/17/518/

Samstag, 14. Januar 2012

Gegen linke Solidarität mit den Schlächtern von Syrien und Iran!


„Kriegsvorbereitungen stoppen“ – so ist ein Aufruf überschrieben, der seit einiger Zeit im Internet zu finden ist. Unter den Unterzeichnern befinden sich die Linke-Bundestagsabgeordneten Heike Hänsel, Eva Bulling-Schröter, Ulla Jelpke, Sevim Dagdelen, Annette Groth und Diether Dehm. Unterschrieben haben auch der Schauspieler Rolf Becker, die Publizistin Sabine Kebir sowie die ehemaligen linken bzw. PDS-Abgeordneten Norman Paech und Gerhard Zwerenz. -> Aufruf

Auf der Un­ter­schrif­ten­lis­te zum Auf­ruf fin­den sich die Namen von Ver­schwö­rungs­ideo­lo­gen und Eso­te­ri­kern, von Rechts­po­pu­lis­ten und deut­schen Lin­ken. -> DIE LISTE

Für den BAK Shalom von der Linksjugend, der die Unterzeichner auffordert, ihre Unterschriften zurückzuziehen, liegt die Hauptverantwortung bei den Regimen in Teheran und Damaskus, „die mit unglaublicher Brutalität gegen die eigene Zivilbevölkerung“ vorgehen. Er fordert die Linke insgesamt auf, sich „von ihrem Antiamerikanismus“ zu verabschieden – dieses Ressentiment werde auch von Assad und den Ayatollahs benutzt. -> Gegen linke Solidarität mit den Schlächtern von Syrien und Iran!

Ein deutlicher Leitartikel kommt von Christian Bommarius.:

"Sechs linke Bundestagsabgeordnete verbrüdern sich öffentlich mit dem Massenmörder Assad – eine Fortsetzung ihres antisemitischen Treibens. Die Linkspartei muss sie endlich vertreiben."

Mittwoch, 4. Januar 2012

Seminar 2012 "Kritik des Antisemitismus"


Autonomes Seminar an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU): "Kritik des Antisemitismus" während des Wintersemesters 2011/12 jeden Dienstag von 17:45 - 19:30 Uhr Raum: 00.4, PSG, Zugang über Hindenburgstraße 91054 Erlangen

Anmeldung erwünscht! Kontakt: autonomesseminar[ät]gmx.de

http://autonomesseminar.blogsport.de/

Dieses Semester (WS 11/12) wollen wir uns im Autonomen Seminar der Thematik „Kritik des Antisemitismus“ widmen.

Dienstags, 18:00 – 19:30 Raum 00.4, PSG, Hindenburgstraße

Laut einer Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2003 neigen 23 % der Deutschen zu offen antisemitischen Meinungen. 28 % meinen, die Juden hätten zu viel Einfluss in der Welt, 36 % sind der Auffassung, die Juden zögen aus der Massenvernichtung Vorteile und 61 % finden, man solle endlich einen Schlussstrich unter die deutsche „Vergangenheit“ ziehen. Dass die Notwendigkeit radikaler Kritik des Antisemitismus nach wie vor gegeben ist, zeigen jedoch nicht nur die Ergebnisse derartiger empirischer Untersuchungen. Der Antisemitismus, wesentlich ein gesellschaftlich Unbewusstes, scheint hier und da, in dieser oder jener Debatte auf, äußert sich jedoch selten direkt und unmittelbar als der Judenhass, der er ist. Wenn die bundesdeutsche Öffentlichkeit Michel Friedman als „schmierig“, „lüstern“ oder „pervers“ sich imaginiert oder aber der sozialdemokratische Chefgenetiker Thilo Sarrazin bewundernd von der hohen Intelligenz der Juden zu berichten weiß; wenn aber auch der allseits beliebte Kabarettist Georg Schramm vor Stuttgart 21-GegnerInnen von den „Geldverleihern“ erzählt, die einem „dreckigen Handwerk“ nachgingen, welches ein „ehrbarer Christ gar nicht ausüben wollte“ und an deren „Fäden weltweit das marode System zappelt“, dann kommt hier nur die Spitze des Eisbergs antisemitischer Ressentiments und Projektionen zum Vorschein, natürlich selten ohne das obligatorische „Ich bin kein Antisemit, aber…“. Es handelt sich also beim Hass auf die Juden um ein tief in der bürgerlichen Gesellschaft verwurzeltes Syndrom, das sich sowohl als ökonomisch-sexualpathologische Projektion im „klassischen“ Antisemitismus, als auch in staatsfetischistischer Form als „Antizionismus“ darzustellen vermag. Dieses Phänomen entspringt – auf Bildern und Motiven des christlichen Antijudaismus aufbauend – der warenproduzierenden Gesellschaft, stellt jedoch zugleich eines ihrer konstitutiven Momente dar. Somit ist dem antisemitischen Wahn auch nicht beizukommen, indem man ihn als bloßes Vorurteil bekämpft. Und das schon gar nicht nach Auschwitz, welches selbst zum Motiv eines sekundären Antisemitismus geworden ist, den die Band „Bonfire“ auf einem Konzert in ihrer Ansprache zum Song „I want to be proud of my country“ in seltener Offenheit zum Ausdruck bringt: „Vielleicht begebe ich mich jetzt auf ein Glatteis. […] Aber ich glaube trotzdem, dass mit unserer Vergangenheit, der Vergangenheit Deutschlands und Juden, immer noch sehr viel Geld gemacht wird.“ Im autonomen Seminar des Wintersemesters 2011/2012 sollen einige gesellschafts-theoretische Ansätze einer Kritik des Antisemitismus vorgestellt werden. Begonnen wird mit Horkheimers und Adornos Text „Elemente des Antisemitismus“ aus der Dialektik der Aufklärung, der thesenhaft versucht, die Ursprünge des Antisemitismus in ihren einzelnen Facetten herauszuarbeiten. Eine Sitzung wird Detlev Claussens Text „Grenzen der Aufklärung“ in Anspruch nehmen, der sich vornimmt, die Ausführungen Horkheimers und Adornos historisch zu konkretisieren. Im weiteren Verlauf des Seminars wird mit Ernst Simmel und Rolf Pohl gesondert auf psychoanalytische Ansätze der Antisemitismusforschung eingegangen. Mit Moishe Postones Text „Nationalsozialismus und Antisemitismus“ soll zudem ein wichtiger materialistischer Argumentationsstrang der Antisemitismus-Kritik mit Bezug auf Karl Marx vorgestellt werden. Außerdem wird sich eine Sitzung der Frage nach dem Zusammenhang von Antisemitismus und Geschlecht widmen. Zuletzt soll in zwei Sitzungen auf die mit dem Antisemitismus eng verwandten und mit ihm verschränkten Phänomene des Antizionismus und des Antiziganismus hingewiesen werden, denen wir hoffentlich in künftigen Semestern jeweils eigene Seminare widmen können. Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig. Scheine können keine erworben werden. An dem Seminar können alle InteressentInnen teilnehmen.